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Buch Suchmaschinenoptimierung

Archive for June, 2008


Wordpress Statistik Plugin

Ein sehr guter kostenloser Besucherzähler, mit ausführlichen Statistiken für den Wordpress Blog, ist das Wordpress Plugin WordPress.com Stats

Dieses Wordpress Plugin liefert ausführliche Statistiken für Ihren Blog und das besondere dabei ist, dass dieses Plugin auf dem Server von wordpress.com gehostet wird. Somit wird Ihre Datenbank nicht unnötig beansprucht. Das Tool wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Das Einzige, was Sie benötigen, ist ein sog. Api key. Hierunter versteht man einen Code, den Sie zur Aktivierung des Plugins eingeben müssen. Falls Sie noch keinen “Api Key” besitzen, dann können Sie kostenlos einen Code beantragen unter wordpress.com, indem Sie sich dort einen neuen Account einrichten. Den Api Key können Sie dann später auch für weitere Wordpress Plugins benutzen.

Google hat auch bei Journalisten eine Vormachtstellung

Das Internet fordert den wichtigsten Bereich journalistischer Arbeit heraus: Die Qualität der Recherche steht online wie offline auf dem Prüfstand; eine Steigerung der Qualität ist hier notwendig. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Landesanstalt für Medien NRW (LfM).

Mit der breit angelegten Untersuchung wird erstmals großflächig das Thema Online-Recherche in deutschen Zeitungs-, Fernseh-, Hörfunk- und Internetredaktionen unter die Lupe genommen. Im Rahmen einer hochkarätig besetzten Tagung im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin forderten führende Journalisten aller Mediengattungen eine offensive Auseinandersetzung mit dem Thema.

Die Recherche im Internet gewinnt für Journalisten zunehmend an Bedeutung. Insbesondere die Schnelligkeit der Informationsbeschaffung und die Vielfalt der Informationen bieten erhebliche Vorteile. Doch aus veränderten Rahmenbedingungen in Redaktionen erwachsen auch Risiken und Qualitätsmängel. Eine Überprüfung von Online-Quellen findet nur selten statt. Und: Journalisten greifen bei ihrer Recherche im Netz vornehmlich auf andere journalistische Erzeugnisse zurück anstatt auf Primärquellen wie etwa Websites von politischen, wissenschaftlichen oder kulturellen Einrichtungen.

Man schreibt also sprichwörtlich voneinander ab. Prof. Dr. Marcel Machill von der Universität Leipzig, der die Studie “Journalistische Recherche im Internet” im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) geleitet hat, beobachtet in diesem Zusammenhang eine gesteigerte Selbstreferentialität im Journalismus: “Computergestützte Recherche macht es den Medienschaffenden noch einfacher, schnell nachzuschauen, was die Kollegen zu einem aktuellen Thema erarbeitet haben.”

Gemeinsam mit seinem Team vom Lehrstuhl für Journalistik II hat er insgesamt 34 Medienangebote (Tageszeitungen, öffentlich-rechtliche und private Hörfunk- und TV-Sender, redaktionelle Onlineangebote) untersucht. Über 600 Journalisten wurden bundesweit schriftlich befragt und 235 Journalisten bei ihrer Arbeit beobachtet. Am Montag, 23. Juni, wurden die Studienergebnisse bei der LfM-Tagung im Haus der Bundespressekonferenz erstmals öffentlich präsentiert.

Google hat auch bei Journalisten eine Vormachtstellung
Das Telefon ist nach wie vor das wichtigste Rechercheinstrument der Journalisten. Doch gerade bei der Ermittlung von Zusatzquellen - wenn Journalisten also das auf ihren Schreibtisch eingehende Material erweitern wollen - kommen die Suchmaschinen im Internet zum Einsatz. Und hier dominiert auch bei den Medienschaffenden eindeutig Google den Markt. Wer bei Google beispielsweise zu einem aktuellen journalistischen Thema als Experte unter den ersten zehn Treffern gelistet wird, hat größte Chancen, wiederum von Journalisten interviewt zu werden. Die Suchmaschine kanalisiert also auch bei den professionellen Kommunikatoren die Aufmerksamkeit. Die befragten Redakteure sehen indes die Dominanz des privaten Suchmaschinenanbieters Google überwiegend pragmatisch:

Sie sind sich möglicher Probleme bewusst, greifen aber weiterhin auf die marktführenden Angebote zurück, statt alternativ in Eigeninitiative unabhängige Quellen zu recherchieren. Dafür werden hauptsächlich strukturelle Gründe (personelle Engpässe und Zeitmangel im Redaktionsalltag) verantwortlich gemacht.

“Unsere Pilotstudie ‚Journalistische Recherche im Internet’ verweist auf einen prekären Sachverhalt”, sagte LfM-Direktor Prof. Dr. Norbert Schneider. “Die Medienunternehmen müssen ein hohes Eigeninteresse daran haben, dass ihre Nachrichten sauber recherchiert sind - auch wenn sie auf Online-Recherche beruhen. Schließlich geht es hier um ein hohes Gut der Medien: nämlich ihre Glaubwürdigkeit, die man in der Regel nur einmal verlieren kann.” Schneider betonte mit Blick auf Journalisten und ihre Arbeitsweisen, dass selbstverständlich klassische journalistische Standards weiterhin eingehalten werden müssen. Er forderte Unternehmen auf, die dafür unverzichtbaren Arbeitsbedingungen auch vorzuhalten.

Handlungsempfehlungen für die Praxis
Die LfM-Studie formuliert vor diesem Hintergrund spezielle Handlungsempfehlungen, z. B. das Berufsbild des Dokumentationsjournalisten zu fördern. Im anglo-amerikanischen Bereich sind die so genannten “fact-checkers” in vielen Redaktionen Standard. Bei der journalistischen Aus- und Fortbildung, so eine weitere Empfehlung der Studie, müsse Recherchekompetenz verstärkt in den Fokus gerückt werden.

Auch die Überlegung einer genossenschaftlich finanzierten, verlässlichen und unparteiischen Suchmaschinentechnologie wurde auf der hochkarätig besetzten LfM-Medientagung in Berlin diskutiert.

Zu den Panelteilnehmern zählten Peter Kloeppel (Chefredakteur RTL), Jörg Sadrozinski (Redaktionsleiter tagesschau.de), Detlef Noormann (Geschäftsführer und Programmdirektor Berliner Rundfunk), Lorenz Maroldt (Chefredakteur “Der Tagesspiegel”), Thomas Leif (Vorsitzender Netzwerk Recherche), Volker Hummel (Initiative Qualität im Journalismus) u. a.

Weblink:
http://lfm-nrw.de

Suchmaschinen Google und Yahoo holen auf

Microsoft verliert in den USA nach jüngsten Messungen weiter Nutzer seiner Internet-Suche. Im Mai sei der Anteil der Suchanfragen auf Microsoft-Seiten von 9,1 auf 8,5 Prozent zurückgegangen, teilte US-Dienstleister Comscore mit. Die Rivalen Google und Yahoo konnten zulegen. Yahoos Anteil stieg leicht von 20,4 Prozent im Vormonat auf 20,6, Marktführer Google legte um 2 Prozent auf 61,8 Prozent zu.

Microsoft kritisiert Zusammenarbeit von Yahoo und Google

Nach der gescheiterten Übernahme von Yahoo kritisiert Microsoft jetzt die Zusammenarbeit von Yahoo und Google und fürchtet eine deutliche Dominaz von Google und Yahoo im Bereich der Online-Werbung.

Gleichzeitig spielt Microsoft mit der Idee, Einnahme aus Online-Werbung zukünftig an Suchmaschinen-Nutzer weiterzureichen.

Damit dreht sich der Markt der Online-Werbung im Bereich der Suchmaschinen immer schneller, eine eindeutige Richtung der zukünftigen Entwicklung bleibt aber unklar. Und auch bei den Werbungtreibenden wächst die Verunsicherung.

Da ist es nicht verwunderlich, wenn im Umfeld von Gooogle, Microsoft und Yahoo die Angebote anderer Anbieter rund um Online-Werbung drastisch wachsen. Alleine in Deutschland existieren mehrere Plattformen, auf denen der Handel mit Angebote rund um Online-Werbung angeboten wird. Darüber hinaus gibt es auch Angebote, die sich mit Lösungen rund um die gesamt Werbe- und Marketingpalette beschäftigen. So bietet zum Beispiel die Düsseldorfer Mediaagentur omni-media ein Online-Auktionshaus, das eine Lösung für alle Bereiche rund um Werbung und Marketing anbietet. “Mit auktion-werbung.de, unserem Online-Auktionshaus rund um Bannerauktionen, Textlinkversteigerungen oder auch klassischen Print- und Funkwerbeplätzen” so Thomas Meyer, Geschäftsführer der betreuenden Agentur,”bieten wir eine Lösung an, die alle Unternehmen für ihr Angebot, aber auch für ihre Nachfrage nutzen können. Damit sind wir das erste Online-Auktionshaus, daß eine Plattform für alle Bereiche rund um Werbung und Marketing bietet.”

Bleibt abzuwarten, wie sich der Online-Werbemarkt entwickelt, wegzudenken ist er aus der klassischen Kampagnenplanung zukünftig sicher nicht mehr.

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