Seo Blog

Weblog zum Thema Seo, Internet, Suchmaschinen, Internetmarketing
Buch Suchmaschinenoptimierung


Kommentar zu Internet-Suchmaschinen

Internet-Monopoly: Karl Marx hätte am Suchmaschinen-Monopoly seine Freude: Microsoft und Yahoo tun sich zusammen, um Google die Marktführerschaft streitig zu machen. Der Gigant aus Redmond hätte Yahoo dazu eigentlich schlucken wollen, aber dort zierte man sich.

Stattdessen gibt es jetzt eine Partnerschaft. Die von Yahoo dafür souverän geforderte “Bootsladung voller Geld” dürfte während der zehnjährigen Laufzeit sicher einlaufen. Den Menschen am PC könnte das egal sein, wäre da nicht ein kleiner Haken: Statt drei gibt es künftig nur noch zwei große Suchmaschinen. Wer dort auf den Ergebnisseiten nicht weit vorne auftaucht, findet im Internet praktisch nicht statt.

Immerhin, Marx macht auch hier Hoffnung: Zwar gehe Konkurrenz in Monopole über, Monopole aber auch wieder in Konkurrenz. Sprich: Wenn die Großen müde werden, schlägt die Stunde der kleinen, innovativer Anbieter mit neuen Ideen. Hoffentlich… (Neue Osnabrücker Zeitung)

Suchmaschinenoptimierung – SEO Irrtuemer

Suchmaschinenoptimierung (SEO) – ist eine wichtige Marketingmaßnahme um die Homepage beim Zielpublikum im Internet bekannt zu machen. Doch in den letzten Jahren hat sich vieles im Bereich der Suchmaschinenoptimierung verändert.

Vor zehn Jahren reichte es vielleicht noch aus eine hohe Keyworddichte und Metatags zu verwenden, um bei den Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen zu landen. Heute funktionieren gewisse Tricks nicht mehr so ohne weiteres.

Es gibt im Bereich der Suchmaschinenoptimierung auch viele Gerüchte und Halbwahrheiten, z.B.

“Ein hoher Google PageRank ist wichtig”, “Metatags sorgen für ein besseres Ranking”, “dynamische URLs sind immer schlecht”, usw.

Der Suchmaschinenoptimierungs Spezialist ABAKUS Internet Marketing hat die zehn größten SEO-Mythen für Entscheidungsträger zusammengestellt, ihren Wahrheitsgehalt analysiert und hält die Tipps zum kostenlosen Abruf bereit.

Web 2.0 braucht auch Marketing 2.0

Wie Unternehmen mit Suchmaschinen und Sozialen Netzwerken, Online-Video und Mobile Web besser verkaufen können.

Web 2.0 ist, allen Unkenrufen zum Trotz, nach wie vor in aller Munde und in allen Medien. Somit hat sich die früher oft gestellte Frage “Hype oder Trend?” offensichtlich bereits erledigt. Allerdings geht es inzwischen auch nicht mehr allein darum, einem Trend hinterher zu laufen.

Das Internet hat heute schon alle Lebensbereiche, von der Schule bis zum Berufsleben, von unserer Art einzukaufen bis zur Art, wie wir uns alle informieren, unterhalten und mit einander kommunizieren, grundlegend verändert. Und das war nur der Anfang. Web 2.0 erlaubt uns allen einen Blick in die Zukunft des Internets, in eine Zukunft allerdings, die schon in der ursprünglichen Konzeption des globalen Netzwerkes angelegt war.

Mit dem World Wide Web hat das Internet ein neues Medium hervorgebracht, in dem dieses Konzept nicht nur aufgenommen und sichtbar wurde, sondern damit auch eine

“Medien-Revolution” ausgelöst, wie sie die Welt seit Gutenbergs Erfindung der Buchdruckkunst nicht mehr erlebt hat. Durch die Weiterentwicklung zum Web 2.0 ist dieses Potenzial nun nicht mehr allein großen Medien-Unternehmen und „Web-Profis“ zugänglich, sondern buchstäblich jedem einzelnen Nutzer und potentiellen Kunden Ihres Unternehmens.

Da jedes Medium die Rahmenbedingungen für alle darin stattfindenden Marketing-Aktivitäten neu setzt und definiert, muss sich das Online-Marketing, bislang noch weitgehend durch die vorhergehenden Medien, von Print bis zum TV, geprägt, heute zu einem Web (2.0) spezifischen Marketing weiter entwickeln. Und wie das Internet alle Lebensbereiche verändert hat, verändert das Web 2.0 heute alle Marketingbereiche von der Strategie und Konzeption bis zur Kreation und zum Medien-Einkauf. Eine Herausforderung, die kaum zu überschätzen ist, und alle, die in Agenturen und Werbung treibenden Unternehmen mit dem Marketing zu tun haben, vor völlig neue Aufgaben stellt.

Dafür bietet dieses neue „Marketing 2.0“ aber auch bislang ungeahnte Möglichkeiten: Etwa die, mit dem potentiellen Kunden in einen direkten und persönlichen Dialog zu kommen, ihn bei seinen individuellen Interessen und Vorlieben abzuholen, um ihn dann von der Kaufentscheidung bis zum „After Sales Service“ zu begleiten, um ihn schließlich vom mehr oder weniger anonymen Käufer zu einem loyalen und interessierten (Gesprächs-)Partner zu machen.

Und da die Techniken und „Tools“ des Web 2.0 allen Nutzern zur Verfügung stehen, sind auch die Möglichkeiten, die das Marketing 2.0 zu bieten hat, keineswegs auf große Unternehmen und Marken (mit ebensolchen Budgets) beschränkt. Im Gegenteil: auch sie stehen jedem zur Verfügung, der sie zu nutzen weiß.

Hier setzt der Workshop mit Ossi Urchs, F.F.T. Medienagentur, veranstaltet vom Berlin Plaza Hotel und der Agentur pr-ide, vom 20.03. 2009 in Berlin an, der von 10:00 – 17:00 Uhr stattfindet.
Mehr zu den Inhalten und zur Anmeldung auf der Website
pr-ide.de/web2-0_seminar/

Google Copy Paste Syndrom – Buch

Schüler und Studenten ergoogeln Themen, kopieren Textbausteine und fügen diese ohne Quellenangabe in ihre Arbeit ein. Auch unter Wissenschaftlern wird nicht immer sauber zitiert.

Stefan Weber hat in der 2., aktualisierten und erweiterten Auflage seines Telepolis-Buches “Das Google-Copy-Paste-Syndrom” die Entwicklung der Betrugskultur an Schulen und Universitäten beleuchtet. Gleichzeitig hinterfragt er, ob und wie die Medienwissenschaft darauf reagiert.

Die “Recycling-Textkultur” (Stefan Weber) gefährdet zunehmend die Ausbildung und die gesamte wissenschaftliche Textkultur. “Im Schnitt gesteht jeder dritte Studierende, schon einmal plagiatorisch tätig gewesen zu sein. So könnte ungefähr jede dritte akademische Publikation von wissenschaftlichem Fehlverhalten betroffen sein”, schreibt Stefan Weber. Der Autor, den Medien gern als “Plagiatsjäger” bezeichnen, greift auf seine Datenbank mit 67 Plagiatsfällen aus Wissenschaft und Journalismus zurück und umreißt die fortschreitende Ergoogelung.

Zudem widmet er sich dem Contentklau im Web 2.0 und freien Lizenzen im Netz. Stefan Webers These widerspricht dem digitalen Zeitgeist: Das so genannte Cyber-Neusprech oder “Weblisch”, die Technophilie und die “Bullshit-PR” für neue Medien schaffen ein Milieu, in dem einer Textkultur ohne Hirn weiter Vorschub geleistet wird.

Das Buch richtet sich nicht nur an Lehrende in Schulen und Universitäten, die sich mit diesem Problem konfrontiert sehen, sondern ist ebenso eine kritische Lektüre für ein breites Publikum, das die neuen Medien verwendet.

Stefan Weber
Das Google-Copy-Paste-Syndrom
Wie Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden
(Telepolis)
2., aktualisierte und erweiterte Auflage, Heise,
Dezember 2008, 184 Seiten, Broschur,
ISBN 978-3-936931-56-3
16,00 Euro (D) / 16,50 Euro (A) / 28 sFr

Suchmaschinen Spam – Black-Hat-SEO

Neben der seriösen Suchmaschinenoptimierung – die sog. White Hat SEO – gibt es auch unseriöse Suchmaschinenoptimierung, die sog. Black-Hat-SEO-Methoden. Die letztere bezeichnet man auch als Suchmaschinen-Spam, welche von den Suchmaschinen nicht gerne gesehen wird und bei Entdeckung solcher Methoden zum dauerhaften Ausschluß der Spam-Seite aus den Suchmaschinen führen kann.

Wer also mit seiner Homepage langfristig erfolgreich in den Suchmaschinen bei Google, MSN, Yahoo & Co. gelistet werden möchte, der sollte keine unseriöse Black-Hat-SEO-Methoden anwenden. Das gilt natürlich auch, wenn man die Suchmaschinenoptimierung der Homepage nicht selber durchführt, sondern eine SEO-Agentur mit der Optimierung der Homepage beauftragt. Als Laie kann man normalerweise nicht auf den ersten Blick erkennen, ob die SEO-Agentur auch seriöse Methoden bei der Suchmaschinenoptimierung anwendet. Später ist der Ärger dann oft groß, wenn die Firmenhomepage in den Suchmaschinen gesperrt wird. Um Suchmaschinen-Spam zu entlarven, setzt Google auf automatische Algorithmen. Schlägt das Programm Alarm, folgt als nächstes eine manuelle Prüfung der Seite. Werden auch dann unzulässige SEO-Methoden entdeckt, dann folgt ein Auschluß der Webseite aus dem Suchindex.

Wie kann man als Laie nun unseriöse Suchmaschinenoptimierung, die sog. Black-Hat-SEO-Methoden erkennen? Kurz: Sie können als Laie nicht alles erkennen, wenn eine SEO-Agentur aber mit bekannten Black-Hat-SEO-Methoden arbeitet, dann sollten Sie den Auftrag lieber anderweitig vergeben.

Hier einige bekannte Black-Hat-SEO-Methoden:

  • Kopieren von fremden Inhalten, sog. Content-Crabber
  • Keyword-Stuffing – Suchbegriffe sehr oft wiederholen
  • Keywords, die mit Inhalte der Seite nichts zu tun haben
  • Hidden Text – unsichtbare Texte
  • Hidden Links – versteckte Links
  • Cloaking – Robot der Suchmaschine wird Extra-Seite präsentiert
  • Site-Hacking – unerlaubter Zugriff auf fremden Server und verstecken von Links
  • Doorway-Pages – Brückenseiten erstellen
  • Weitere Qualitätsrichtlinien von Google finden Sie auch unter Google Richtlinien für Webmaster und in einem Artikel der PC Welt. Lesen Sie hier ein Interview mit einem Suchmaschinen Spammer


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